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	<title>Kommentare zu Kulturverlust durchs Netz versus Netzkultur</title>
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	<link>http://kulturverlustversusnetzkultur.wordpress.com</link>
	<description>Just another WordPress.com weblog</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Jun 2008 07:35:51 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von carla buser zu Kulturverlust I</title>
		<link>http://kulturverlustversusnetzkultur.wordpress.com/2008/06/19/kulturverlust-i/#comment-11</link>
		<dc:creator>carla buser</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 07:35:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kulturverlustversusnetzkultur.wordpress.com/?p=73#comment-11</guid>
		<description>Kunstgeschichte ist für mich ein wichtiges Stichwort. Den mir fehlt in der net.art ganz klar die Gewichtigkeit und auch das pompöse Daherkommen von vielen kunsthistorischen Bildern.Ich weiss, dass ich da zu engstirnig denke, den auch moderne Kunstmalerei kommt bereits anders daher, und nun ist halt ein weiterer Schritt in eine andere (mir immer noch zu fremde) Richtung getan worden.
Ob das Web 2.0 der Kunst förderlich ist oder nicht, ist ja eigentlich egal. Kunst und Kultur ist schon immer vom Menschen gestaltet worden. Also ist an net.art nichts auszusetzen, auch wenn ich persönlich keinen Gefallen daran finde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kunstgeschichte ist für mich ein wichtiges Stichwort. Den mir fehlt in der net.art ganz klar die Gewichtigkeit und auch das pompöse Daherkommen von vielen kunsthistorischen Bildern.Ich weiss, dass ich da zu engstirnig denke, den auch moderne Kunstmalerei kommt bereits anders daher, und nun ist halt ein weiterer Schritt in eine andere (mir immer noch zu fremde) Richtung getan worden.<br />
Ob das Web 2.0 der Kunst förderlich ist oder nicht, ist ja eigentlich egal. Kunst und Kultur ist schon immer vom Menschen gestaltet worden. Also ist an net.art nichts auszusetzen, auch wenn ich persönlich keinen Gefallen daran finde.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Carla Buser zu Kulturverlust II</title>
		<link>http://kulturverlustversusnetzkultur.wordpress.com/2008/06/23/kulturverlust-ii/#comment-10</link>
		<dc:creator>Carla Buser</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 07:09:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kulturverlustversusnetzkultur.wordpress.com/?p=76#comment-10</guid>
		<description>Möglicherweise wird dann in ein paar hundert Jahren die net.art verschwunden sein, nur weil das Medium nicht mehr vorhanden ist, bzw. die Technik weiterentwickelt wurde. Auf der anderen Seite kann bei der net.art das Medium ja auch ein relativ fester Bestandteil betrachtet werden. Dann wäre es also beinahe stimmig, wenn die Kunst mit seinem zugehörigen Träger untergehen würde. Ich kann mir sehr schlecht vorstellen, wie die Emulation in real ungestetzt werden soll. Nach meiner Vorstellung wird hier automatisch eine Selektion pasieren. Denn der Aufwand wird wahrscheinlich sehr gross sein, und Werke, die &#039;diesen Aufwand nicht wert scheinen&#039;, werden nicht beachtet.
Sehr schade, denn obwohl ich während dieser Zeit nicht wirklich von der net.art begeistert wurde und mich auch nichts vom dem, was ich gesehen hab, so berühren konnte, wie beispielsweise die Rubensbilder in der Liebfrauenkathedrale in Antwerpen (als extremes Beispiel zu nennen), so gehört die net.art doch zu unserer kulturellen Entwicklung wie andere Werke auch und soll deshalb unbedingt weiterbestehen bzw. spätere Generationen sollten sich daran erinnern und daran teilhaben können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Möglicherweise wird dann in ein paar hundert Jahren die net.art verschwunden sein, nur weil das Medium nicht mehr vorhanden ist, bzw. die Technik weiterentwickelt wurde. Auf der anderen Seite kann bei der net.art das Medium ja auch ein relativ fester Bestandteil betrachtet werden. Dann wäre es also beinahe stimmig, wenn die Kunst mit seinem zugehörigen Träger untergehen würde. Ich kann mir sehr schlecht vorstellen, wie die Emulation in real ungestetzt werden soll. Nach meiner Vorstellung wird hier automatisch eine Selektion pasieren. Denn der Aufwand wird wahrscheinlich sehr gross sein, und Werke, die &#8216;diesen Aufwand nicht wert scheinen&#8217;, werden nicht beachtet.<br />
Sehr schade, denn obwohl ich während dieser Zeit nicht wirklich von der net.art begeistert wurde und mich auch nichts vom dem, was ich gesehen hab, so berühren konnte, wie beispielsweise die Rubensbilder in der Liebfrauenkathedrale in Antwerpen (als extremes Beispiel zu nennen), so gehört die net.art doch zu unserer kulturellen Entwicklung wie andere Werke auch und soll deshalb unbedingt weiterbestehen bzw. spätere Generationen sollten sich daran erinnern und daran teilhaben können.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von carlaproject zu Wo die Kunst im Netz Zuhause ist</title>
		<link>http://kulturverlustversusnetzkultur.wordpress.com/2008/04/19/gut-vernetzt/#comment-9</link>
		<dc:creator>carlaproject</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 18:26:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kulturverlustversusnetzkultur.wordpress.com/?p=8#comment-9</guid>
		<description>Eine kleine Anmerkung zu deiner ausführlichen Auflistung von Kulturheimatstätten. Ist mir auch bei deinem neuesten Eintrag (Was gibt es noch so im Netz..) wieder aufgefallen.. Es hat einfach sehr viel davon. Ich bin auf einer Seite, wähle aus einer langen liste das eine oder andere Kunstwerk aus und sehe es an, interagiere wenn möglich, versuche zu verstehen, klicke auf eine nächste Seite und hab sogleich wieder eine manchmal Teil schier endlose Liste von weiteren Werken vor mir. Zumal ich mir vorstelle, dass ich mir sämtliche Werke ansehen möchte, um einen guten Überblick zu erhalten und auch um nichts zu verpassen.
Der schiere Überfluss scheint mir auch in diesem Sektor des Internets vorhanden zu sein. Und klar, warum auch nicht? Jedenfalls bin ich ab dieser Masse eher enttäuscht als verzückt, da ich mir sicher bin, sehr viele, und darunter bestimmt noch die &#039;besten&#039; Werke gerade nicht erwischt zu haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine kleine Anmerkung zu deiner ausführlichen Auflistung von Kulturheimatstätten. Ist mir auch bei deinem neuesten Eintrag (Was gibt es noch so im Netz..) wieder aufgefallen.. Es hat einfach sehr viel davon. Ich bin auf einer Seite, wähle aus einer langen liste das eine oder andere Kunstwerk aus und sehe es an, interagiere wenn möglich, versuche zu verstehen, klicke auf eine nächste Seite und hab sogleich wieder eine manchmal Teil schier endlose Liste von weiteren Werken vor mir. Zumal ich mir vorstelle, dass ich mir sämtliche Werke ansehen möchte, um einen guten Überblick zu erhalten und auch um nichts zu verpassen.<br />
Der schiere Überfluss scheint mir auch in diesem Sektor des Internets vorhanden zu sein. Und klar, warum auch nicht? Jedenfalls bin ich ab dieser Masse eher enttäuscht als verzückt, da ich mir sicher bin, sehr viele, und darunter bestimmt noch die &#8216;besten&#8217; Werke gerade nicht erwischt zu haben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von carlaproject zu Was gibt es noch so im Netz? Buchstaben und Noten!</title>
		<link>http://kulturverlustversusnetzkultur.wordpress.com/2008/06/12/was-gibt-es-noch-so-im-netz/#comment-8</link>
		<dc:creator>carlaproject</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 18:13:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kulturverlustversusnetzkultur.wordpress.com/?p=59#comment-8</guid>
		<description>Schon speziell, dass gerade ein so computertechnisch verändertes Musikstück so besonders stark und eindringlich auf die menschliche Psyche wirkt. Mich jedenfalls berührt Imogen mit &#039;hide and seek&#039; immer wieder zu sehr. Trotz dieses Beispiels glaube ich nicht so sehr daran, dass entweder Authentizität oder Computeranimation an die Gefühle der Menschen appelieren können, sondern dass dafür der individuelle Hörgeschmack verantwortlich ist. Schon seit einiger Zeit gibt es ja Menschen, die ab einer gewissen Lautstärke und regelmässigem Rhytmus die Ohren verschliessen, wogegen andere genau daran freude entwickeln. Natürlich haben sich Hörgewohnheiten mit der Technik auch weiterentwickelt, trotzdem ist für die Idee und die schlussendliche Ausführung von Musikkultur zumeist noch ein Mensche und dessen Gefühle verantwortlich und das ist auch in den Reaktionen darauf zu spüren.
Zur Digitalen Poesie muss ich ganz frech sagen, dass ich vieles davon für ziemliche Spielerei halte. In einer Ausstellung mit dem Thema &#039;English/Chinese&#039; hatte ich bei einer Installation die Möglicheit, buchstabenartige Abbildungen auf einer Leinwand gemäss meinen Wünschen   bzw. Arm- und Handbewegungen bewegen zu lassen. Obwohl ich durch meine derartige Interaktion das Gefühl hatte, der ganzen Ausstellung näher zu sein und mir bestimmt auch mehr Gedanken gemacht habe als wenn mich diese Installation nicht derart &#039;gefordert&#039; hätte, so bin ich mir doch noch immer nicht sicher über die Ernsthaftigkeit solcher Kunst/Poesie/Kultur.
Ich bin da wohl einfach zu konventionell..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schon speziell, dass gerade ein so computertechnisch verändertes Musikstück so besonders stark und eindringlich auf die menschliche Psyche wirkt. Mich jedenfalls berührt Imogen mit &#8216;hide and seek&#8217; immer wieder zu sehr. Trotz dieses Beispiels glaube ich nicht so sehr daran, dass entweder Authentizität oder Computeranimation an die Gefühle der Menschen appelieren können, sondern dass dafür der individuelle Hörgeschmack verantwortlich ist. Schon seit einiger Zeit gibt es ja Menschen, die ab einer gewissen Lautstärke und regelmässigem Rhytmus die Ohren verschliessen, wogegen andere genau daran freude entwickeln. Natürlich haben sich Hörgewohnheiten mit der Technik auch weiterentwickelt, trotzdem ist für die Idee und die schlussendliche Ausführung von Musikkultur zumeist noch ein Mensche und dessen Gefühle verantwortlich und das ist auch in den Reaktionen darauf zu spüren.<br />
Zur Digitalen Poesie muss ich ganz frech sagen, dass ich vieles davon für ziemliche Spielerei halte. In einer Ausstellung mit dem Thema &#8216;English/Chinese&#8217; hatte ich bei einer Installation die Möglicheit, buchstabenartige Abbildungen auf einer Leinwand gemäss meinen Wünschen   bzw. Arm- und Handbewegungen bewegen zu lassen. Obwohl ich durch meine derartige Interaktion das Gefühl hatte, der ganzen Ausstellung näher zu sein und mir bestimmt auch mehr Gedanken gemacht habe als wenn mich diese Installation nicht derart &#8216;gefordert&#8217; hätte, so bin ich mir doch noch immer nicht sicher über die Ernsthaftigkeit solcher Kunst/Poesie/Kultur.<br />
Ich bin da wohl einfach zu konventionell..</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von carlaproject zu Was soll das bedeuten&#8230;?</title>
		<link>http://kulturverlustversusnetzkultur.wordpress.com/2008/04/27/30/#comment-7</link>
		<dc:creator>carlaproject</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 May 2008 08:57:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kulturverlustversusnetzkultur.wordpress.com/?p=30#comment-7</guid>
		<description>Zwei Gedanken sind mir zu diesem Artikel gekommen, allfällige Überschneidungen mit vorherigen Kommentaren von mir bitte ich zu entschuldigen.

Du schreibst, &quot;das Netz bietet eigentlich allen die Gelegenheit, an diesem künstlerischen Schaffen teilzunehmen&quot;. Wie im Web generell und speziell Web 2.0 kann sich nun also jeder an Inhalte kreieren und onlinestellen. Ob diese Inhalte von Bedeutung sind, darüber kann dann natürlich auch wieder jeder Einzelne entscheiden, indem er sie liest, ansieht, benutzt. Trotzdem verliert das Kunstschaffen dadurch für mich eine gewisse Überschaubarkeit aber vorallem Ernsthaftigkeit. Mir ist klar, dass ich genauso wie ich Wikipedia akzeptiere, Netzkunst genauso akzeptieren kann. Vielleicht aber dadurch, dass ich mich weniger mit Netzkunst als mit Wikipedia und co. befasse, fehlt mir genau dadurch eher das Verständnis.
Ich sollte aber bestimmt an meinem Unverständnis arbeiten, da ich ja genau wegen dieser &#039;Zusammenarbeit&#039; Wikipedia, um bei diesem Beispiel zu bleiben, nutzen kann. Dann kann ich anderen Bereichen ja ähnliche Entwicklungen erwarten. Muss mich aber darauf einlassen..

Der zweite Punkt ist die Tatsache, dass Netzkunst &quot;weltweit und permanent zugänglich&quot; ist. Das ist ja noch die grössere Revolution als im obgenannten Punkt. Bis anhin ist Kunst meistens sehr an Ort und Zeit gebunden gewesen. Und obwohl ein Museumseintritt nicht alle Welt kostet, ist der Eintrittspreis doch für viele eine Hürde.
Noch weiter geht es mit Kunst, die sich in einem privaten Gebäude befindet und nur vom Besitzer und allfällig dessen Bekanntenkreis betrachtet und erlebt werden kann.
Diese Öffnung weg vom Eigentum zum Allgemeingut ist mir schon näher und wenn die Finanzierung bzw. das Einkommen der Künstler trotzdem gesichert ist, gut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Gedanken sind mir zu diesem Artikel gekommen, allfällige Überschneidungen mit vorherigen Kommentaren von mir bitte ich zu entschuldigen.</p>
<p>Du schreibst, &#8222;das Netz bietet eigentlich allen die Gelegenheit, an diesem künstlerischen Schaffen teilzunehmen&#8220;. Wie im Web generell und speziell Web 2.0 kann sich nun also jeder an Inhalte kreieren und onlinestellen. Ob diese Inhalte von Bedeutung sind, darüber kann dann natürlich auch wieder jeder Einzelne entscheiden, indem er sie liest, ansieht, benutzt. Trotzdem verliert das Kunstschaffen dadurch für mich eine gewisse Überschaubarkeit aber vorallem Ernsthaftigkeit. Mir ist klar, dass ich genauso wie ich Wikipedia akzeptiere, Netzkunst genauso akzeptieren kann. Vielleicht aber dadurch, dass ich mich weniger mit Netzkunst als mit Wikipedia und co. befasse, fehlt mir genau dadurch eher das Verständnis.<br />
Ich sollte aber bestimmt an meinem Unverständnis arbeiten, da ich ja genau wegen dieser &#8216;Zusammenarbeit&#8217; Wikipedia, um bei diesem Beispiel zu bleiben, nutzen kann. Dann kann ich anderen Bereichen ja ähnliche Entwicklungen erwarten. Muss mich aber darauf einlassen..</p>
<p>Der zweite Punkt ist die Tatsache, dass Netzkunst &#8222;weltweit und permanent zugänglich&#8220; ist. Das ist ja noch die grössere Revolution als im obgenannten Punkt. Bis anhin ist Kunst meistens sehr an Ort und Zeit gebunden gewesen. Und obwohl ein Museumseintritt nicht alle Welt kostet, ist der Eintrittspreis doch für viele eine Hürde.<br />
Noch weiter geht es mit Kunst, die sich in einem privaten Gebäude befindet und nur vom Besitzer und allfällig dessen Bekanntenkreis betrachtet und erlebt werden kann.<br />
Diese Öffnung weg vom Eigentum zum Allgemeingut ist mir schon näher und wenn die Finanzierung bzw. das Einkommen der Künstler trotzdem gesichert ist, gut.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von carlaproject zu Eine Kostprobe</title>
		<link>http://kulturverlustversusnetzkultur.wordpress.com/2008/04/03/eine-kostprobe/#comment-6</link>
		<dc:creator>carlaproject</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 18:25:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kulturverlustversusnetzkultur.wordpress.com/?p=7#comment-6</guid>
		<description>Danke für diese Kostproben. Ich muss jedoch sagen, dass ich bei einem ersten Betrachten nicht gerade viel damit anfangen konnte. Vom Ästhetischen mal abgesehen, das ist bei Kunst ja noch oft subjektiv, so konnte ich mir auch nicht vorstellen, was der Inhalt dieser &#039;Animation&#039; sei. Ich hab dann sogleich &#039;Hilfe geholt&#039; und den Clip &#039;Escargot Couleur&#039; an einen befreundeten Illustration-Studenten weitergeleitet, mit der Bitte, mir dazu seine Meinung zu sagen.

Er hat darauf ebenfalls ziemlich unverständig reagiert und verwies mich auf
animationen von JAN SVANKMAJER, da diese Klassiker seien und solche seiner eigenen Illustrationsklasse. Ich hab ihm dann im Nachhinein noch mitgeteilt, dass es sich bei den Beispielen speziell um Netzkunst handelt. Jedoch hat er auch dazu von seiner Seite (die Seite der heutigen Ausbildung in Illustration an einer Kunsthochschule) keine spezifischen Meldungen oder gar Erweiterungen nennen können. Höchstens den Faktor der Interaktion, den ich bei einem zweiten Mal betrachten von &#039;Escargot Couleur&#039; ebenfalls entdeckt habe, oder hab ich mich geirrt.?

Etwas hat mein Kollege noch angeführt, und zwar dass Internetkunst schwierig zu vermarkten sei. Heisst das, dass Künstler Internetkunst nur machen, um ihre Bekanntheit zu steigern? Oder es ist ein Hobby, das sie neben ihrer (künstlerischen) Haupttätigkeit betreiben? Oder habe ich die Möglichkeit, wie mit dieser Kunst Geld zu verdienen ist, noch nicht gesehen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diese Kostproben. Ich muss jedoch sagen, dass ich bei einem ersten Betrachten nicht gerade viel damit anfangen konnte. Vom Ästhetischen mal abgesehen, das ist bei Kunst ja noch oft subjektiv, so konnte ich mir auch nicht vorstellen, was der Inhalt dieser &#8216;Animation&#8217; sei. Ich hab dann sogleich &#8216;Hilfe geholt&#8217; und den Clip &#8216;Escargot Couleur&#8217; an einen befreundeten Illustration-Studenten weitergeleitet, mit der Bitte, mir dazu seine Meinung zu sagen.</p>
<p>Er hat darauf ebenfalls ziemlich unverständig reagiert und verwies mich auf<br />
animationen von JAN SVANKMAJER, da diese Klassiker seien und solche seiner eigenen Illustrationsklasse. Ich hab ihm dann im Nachhinein noch mitgeteilt, dass es sich bei den Beispielen speziell um Netzkunst handelt. Jedoch hat er auch dazu von seiner Seite (die Seite der heutigen Ausbildung in Illustration an einer Kunsthochschule) keine spezifischen Meldungen oder gar Erweiterungen nennen können. Höchstens den Faktor der Interaktion, den ich bei einem zweiten Mal betrachten von &#8216;Escargot Couleur&#8217; ebenfalls entdeckt habe, oder hab ich mich geirrt.?</p>
<p>Etwas hat mein Kollege noch angeführt, und zwar dass Internetkunst schwierig zu vermarkten sei. Heisst das, dass Künstler Internetkunst nur machen, um ihre Bekanntheit zu steigern? Oder es ist ein Hobby, das sie neben ihrer (künstlerischen) Haupttätigkeit betreiben? Oder habe ich die Möglichkeit, wie mit dieser Kunst Geld zu verdienen ist, noch nicht gesehen?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von carlaproject zu Der rote Faden</title>
		<link>http://kulturverlustversusnetzkultur.wordpress.com/2008/03/28/der-rote-faden/#comment-5</link>
		<dc:creator>carlaproject</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 19:05:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kulturverlustversusnetzkultur.wordpress.com/?p=6#comment-5</guid>
		<description>Zu Castells Aussagen über Produzenten und Konsumenten vom/im Internet kann angefügt werden, dass sich seit den letzten paar Jahren die beiden Usergruppen immer mehr annähern. Oder eher so gesagt, die bisherigen Nur-Konsumenten werden immer mehr auch zu Produzenten, was natürlich Auswirkungen auf die Netzkultur hat. Nur, wird sie vielfältiger? Wird sie einheitlicher? Denke ich zunächst an Kultur und Kunst, dann sage ich sicher vielfältiger. Auf der anderen Seite ist auch in der Kunst nicht jeder ein Individualist und so ergibt eine grosse Masse auch mehr Gleichheit..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Castells Aussagen über Produzenten und Konsumenten vom/im Internet kann angefügt werden, dass sich seit den letzten paar Jahren die beiden Usergruppen immer mehr annähern. Oder eher so gesagt, die bisherigen Nur-Konsumenten werden immer mehr auch zu Produzenten, was natürlich Auswirkungen auf die Netzkultur hat. Nur, wird sie vielfältiger? Wird sie einheitlicher? Denke ich zunächst an Kultur und Kunst, dann sage ich sicher vielfältiger. Auf der anderen Seite ist auch in der Kunst nicht jeder ein Individualist und so ergibt eine grosse Masse auch mehr Gleichheit..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von carlaproject zu Der Versuch einer Definition</title>
		<link>http://kulturverlustversusnetzkultur.wordpress.com/2008/03/22/der-versuch-einer-definition/#comment-4</link>
		<dc:creator>carlaproject</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 18:43:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kulturverlustversusnetzkultur.wordpress.com/?p=5#comment-4</guid>
		<description>Das heisst also: Kultur ist da, ob im Alltag der Gesellschaft oder im Netz, und kann somit auch verloren gehen. Jetzt stellt sich mir die Frage, nach welchen Kriterien Kulturen verglichen werden können.
Denn ganz mathematisch gesehen muss wohl folgendes überlegt werden:
Hat sich die gesellschaftliche Kultur seit dem Internet verändert bzw. hat die Gesellschaft an Kultur verloren, wenn ja, ist dieser Verlust durch die Neuentstehung der Netzkultur wettgemacht? Oder seh ich das jetzt zu rational?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das heisst also: Kultur ist da, ob im Alltag der Gesellschaft oder im Netz, und kann somit auch verloren gehen. Jetzt stellt sich mir die Frage, nach welchen Kriterien Kulturen verglichen werden können.<br />
Denn ganz mathematisch gesehen muss wohl folgendes überlegt werden:<br />
Hat sich die gesellschaftliche Kultur seit dem Internet verändert bzw. hat die Gesellschaft an Kultur verloren, wenn ja, ist dieser Verlust durch die Neuentstehung der Netzkultur wettgemacht? Oder seh ich das jetzt zu rational?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von carlaproject zu Vom Suchen und Finden</title>
		<link>http://kulturverlustversusnetzkultur.wordpress.com/2008/03/15/4/#comment-3</link>
		<dc:creator>carlaproject</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 17:42:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kulturverlustversusnetzkultur.wordpress.com/?p=4#comment-3</guid>
		<description>Mittlerweilen bist Du zwar schon einiges weiter, als erst noch beim Suchen und Finden (schöner Titel übrigens), aber da ich bis jetzt ziemliche verschlafen hab, und den Artikel erst heute lese, fang ich also hier an.
Die Behandlung deines Themas braucht, wie Du selbst sagst, mehr, als eine erweiterte Suchanfrage in der nächstbesten Suchmaschine. Allein schon der Titel besteht aus verschiedenen Themengebieten, die es wahrscheinlich gilt einzeln zu klären und danach zusammenzufügen. Verglichen mit einem Thema wie dem meinen, ist das auf der einen Seite bestimmt aufwendiger, auf der anderen Seite jedoch verlangt es vermehrt intelligente Arbeit von Dir selbst und nicht blosses Analysieren und Weitergeben von gefundenen Texten, und da wirds dann spannend. Nebenbei habe ich dank deinem detaillierten Literatursuchbeschrieb jetzt auch erfahren, in welcher Stadt Du wohnst..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweilen bist Du zwar schon einiges weiter, als erst noch beim Suchen und Finden (schöner Titel übrigens), aber da ich bis jetzt ziemliche verschlafen hab, und den Artikel erst heute lese, fang ich also hier an.<br />
Die Behandlung deines Themas braucht, wie Du selbst sagst, mehr, als eine erweiterte Suchanfrage in der nächstbesten Suchmaschine. Allein schon der Titel besteht aus verschiedenen Themengebieten, die es wahrscheinlich gilt einzeln zu klären und danach zusammenzufügen. Verglichen mit einem Thema wie dem meinen, ist das auf der einen Seite bestimmt aufwendiger, auf der anderen Seite jedoch verlangt es vermehrt intelligente Arbeit von Dir selbst und nicht blosses Analysieren und Weitergeben von gefundenen Texten, und da wirds dann spannend. Nebenbei habe ich dank deinem detaillierten Literatursuchbeschrieb jetzt auch erfahren, in welcher Stadt Du wohnst..</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von carlaproject zu Den richtigen Einstieg finden</title>
		<link>http://kulturverlustversusnetzkultur.wordpress.com/2008/03/06/den-richtigen-einstieg-finden/#comment-2</link>
		<dc:creator>carlaproject</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 09:56:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kulturverlustversusnetzkultur.wordpress.com/?p=3#comment-2</guid>
		<description>Deine Schreibkultur ist jedenfalls noch nicht verloren. Oder lasse ich mich von schönen farben und netten worten auf meinem bildschirm täuschen; ist das Netzkultur? Wie werden die Kulturen unterschieden? Ich kann mir darunter nichts vorstellen, bin also gespannt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deine Schreibkultur ist jedenfalls noch nicht verloren. Oder lasse ich mich von schönen farben und netten worten auf meinem bildschirm täuschen; ist das Netzkultur? Wie werden die Kulturen unterschieden? Ich kann mir darunter nichts vorstellen, bin also gespannt.</p>
]]></content:encoded>
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